Hogan Lovells berät Phoenix Contact beim Ausstieg aus dem Automobil-OEM-Geschäft

Pressemitteilungen | 10. März 2026

Unter Leitung des Düsseldorfer Partners Jens Uhlendorf hat die globale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die Phoenix Contact E-Mobility GmbH beim strategischen Ausstieg aus dem OEM-Automotive Pkw-Geschäft beraten.

Im Rahmen eines Asset Deals hat die Phoenix Contact E-Mobility wesentliche Vermögenswerte und Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Geschäft mit Pkw-Herstellern an die TE Connectivity-Gruppe verkauft. Dieser Schritt markiert den strukturierten Beginn des bereits angekündigten Rückzugs des Unternehmens aus dem Pkw-Segment, der voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen sein wird. Mit der nun abgeschlossenen Transaktion richtet sich die Phoenix Contact E-Mobility auf die Zukunftsfelder aus, die den strategischen Kern der Phoenix Contact-Gruppe bilden.

Phoenix Contact E-Mobility entwickelt und produziert innovative Lösungen für das Laden von Elektrofahrzeugen. 

Hogan Lovells hat Phoenix Contact E-Mobility umfassend bei sämtlichen rechtlichen Fragen in der Transaktion beraten.

Hogan Lovells Team für Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Jens Uhlendorf (Partner), Isabel Stellmann (Senior Associate) (Corporate M&A, Düsseldorf);

Dr. Marcus Schreibauer (Partner), Sarah-Lena Kreutzmann (Counsel) (IP/IT/Datenschutz, Düsseldorf);

Dr. Martin Sura (Partner), Dr. Julian Urban (Senior Associate) (Kartellrecht, Düsseldorf);

Dr. Mathias Schönhaus (Partner), Jan Meinecke (Associate) (Steuerrecht, Berlin);

Dr. Tim Gero Joppich (Partner, Arbeitsrecht, Düsseldorf).

Phoenix Contact (Inhouse)

Marcus Böker, LL.M.(M&A), Vice President M&A;

Christian Fasse, Project Manager M&A;

Martin Kühle, LL.M., Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt), General Counsel;

Cordula Meiß, LL.M.(M&A), LL.B.(Bordeaux), Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin), Legal Counsel.